IW-GESUNDHEITSTIPS FÜR "ALLE TAGE"....

Eine Anmerkung in eigener Sache vorab : Die Gesundheit eines Hundes ist nicht allein vom Züchter bzw. der Abstammung des Hundes und damit den mitgebrachten Erbanlagen abhängig, sondern ganz entscheidenden Einfluss hierauf übt der Hundehalter aus : Durch Haltungsbedingungen, Fütterung und Gesundheitsvorsorge !

Von der Disposition für eine bestimmte Krankheit bis zu deren tatsächlichen Auftreten braucht es noch ein paar begünstigende Umstände - denn in ganz vielen Fällen wird es zum Ausbruch der Krankheit erst kommen, wenn sich zur Disposition auch auslösende Faktoren gesellen...

So wird ein Hund, der genetisch vielleicht eine gewisse Veranlagung zur Bronchial-/Lungenerkrankung mitbringt und der täglich auf belebten Strassen in Höhe Autoauspuff spazieren geführt wird, sicherlich viel wahrscheinlicher Erkrankungen der Atmungsorgane ausbilden als ein Hund, der auf dem Land auf der grünen Wiese lebt!

Und evtl. wird ein Hund, der eigentlich keine Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen mitbringt, unter Umständen trotzdem erkranken, wenn er z.B. in einem Haushalt mit starken Rauchern lebt und jeden Tag in den "Genuss" vieler auf diese Art mitgerauchter Zigaretten kommt...

Was ich damit sagen will: Ihren Hund möglichst lange gesund und vital zu erhalten, das ist eine Aufgabe, die S i e als Hundehalter jeden Tag übernehmen müssen und die es erfordert, evtl. auch einige Unbequemlichkeiten auf sich zu nehmen wie z.B. die, Ihren Hund sorgfältig und mit Überlegung zu füttern, ihm möglichst optimale Haltungsbedingungen zu bieten und beizeiten Vorsorgeuntersuchungen vornehmen zu lassen, die ein rechtzeitiges Erkennen von Anfängen einer sich entwickelnden Krankheit und damit eine erfolgreiche - weil frühzeitige - Behandlung ermöglichen!

Was auch noch wichtig ist : Kümmern Sie sich schon in "gesunden Zeiten" um einen Tierarzt, der über Erfahrungen mit Irish Wolfhounds verfügt (meist kann der Züchter Ihres Hundes Ihnen hier entsprechende Ratschläge geben). Auch wenn viele Tierärzte das bestreiten : Es gibt Besonderheiten, die man beim IW beachten muss - markantestes Beispiel ist, dass Narkosemittel minimal zu dosieren sind, weil der IW darauf in aller Regel sehr sensibel reagiert (die Pi-mal-Daumen-Formel: "Wieviel wiegt er denn - dann geben wir mal..." könnte bei dieser Rasse eventuell mit dem Fazit der "gelungenen OP, die der Patient leider nicht überlebte" enden...)

Und noch etwas : Wahrscheinlich wird Ihr Irish Wolfhound keinen Tierarzt reich machen - der IW ist normalerweise ein Hund, der nicht an so genannten "Zipperlein" leidet ! NUR : Wenn der Irish Wolfhound krank wird, dann nehmen Sie es ernst! Oft handelt es sich dann um eine Krankheit, die dringend der Behandlung bedarf!!!

Ich bitte, zu beachten, dass es sich bei allem, was ich hier schreibe, lediglich um m e i n e E m p f e h l u n g e n handelt, die ich sozusagen "nach bestem Wissen und Gewissen gebe" - teilweise habe ich (mangels eigener Erfahrung mit der betreffenden Krankheit) auch Ratschläge anderer Züchter bzw. von Tierärzten übernommen! Garantien werden also keine gegeben :-)

Im Zweifel sprechen Sie sich immer und auf jeden Fall mit einem für IWs kompetenten Tierarzt ab!


FIEBER

Nehmen Sie Fieber beim IW immer ernst ! Wenn Ihr Wolf nicht so ist, wie Sie es von ihm gewöhnt sind, wenn er langsam frisst, wo er sonst 'reinhaut wie ein Scheunendrescher', wenn er ruhiger ist als üblich oder lustlos beim Spaziergang : 1. Massnahme immer und auf jeden Fall : FIEBER MESSEN!!! Für diesen Zweck hat jeder verantwortungsvolle Hundehalter ein Digital-Fieberthermometer im Haus (gemessen wird im After). Bei grossen Hunden wie dem IW ist eine Temperatur bis ca. 39.0 Grad im "grünen Bereich" - bei einer Temperatur darüber ist engmaschige Kontrolle und bei weiterem Anstieg schnelle Konsultation eines Tierarztes angesagt !!! Fieber kann einem Irish Wolfhound kreislaufmäßig sehr zusetzen - daher ist im Fieberfall angesagt : Lieber zweimal zuviel zum Tierarzt als einmal zuwenig...


HARNGRIESS

Als bei meiner Olivia Harngrieß aufgetreten ist, wurde der u.a. durch entsprechendes Diätfutter vom Tierarzt therapiert. Vorbeugend bekommt sie seitdem jeden Tag eine gute Messerspitze "Methioninum racemicum" (Pulver) pro Tag übers Futter (und es hat keine Beschwerden mehr gegeben!). Sollte Ihr Hund einmal derartige Beschwerden bekommen, fragen Sie Ihren Tierarzt, was er davon hält.


HERZERKRANKUNGEN

Bei IWs ist die DKM - Dilatative Kardiomyopathie - leider ein Thema. Merkt man dem Hund an, dass etwas "nicht stimmt", dann ist es in aller Regel für eine wirksame Behandlung und entsprechende positive Beeinflussung der Krankheit zu spät! Daher empfehle ich "meinen" Welpenkäufern, ihre Hunde ab dem 3. Lebensjahr einmal jährlich mittels Herzultraschalluntersuchung von kompetenter Stelle checken zu lassen. Es gibt im gesamten Bundesgebiet Möglichkeiten, diese Untersuchung durchführen zu lassen - hier einige Adressen :

12101 Berlin


PD Dr. Marianne Skrodzki, 
Fachtierärztin für Kleintiere, Kardiologie Kardiologische Kleintierpraxis
Manfred-von-Richthofen-Str. 40, Tel.: 030-80908604, Fax 030-80909618

 

 

14532 Kleinmachnow

Dr. Petra Kattinger 
Fachtierärztin für Kleintiere,Kleintierpraxis am Uhlenhorst
Uhlenhorst 8, Tel.: 033203-70884, Fax 033203–70885

 

 

21698 Harsefeld

Dr. Andre Mischke
Danzigerstrasse 1
Tel.: 04164-811181, Fax 04164-859918

 

 

24568 Kaltenkirchen

Dr. Carsten Schmidt
Neuerweg 16
Tel.: 04191-3930, Fax 04191-85348

 

 

30519 Hannover

Dr. Ralf Tobias 
Fachtierarzt für Kleintiere, Kardiologie (Tierärztliche Praxis für Kleintiere)
Güntherstr. 17, Tel.: 0511-830608

 

 

35392 Giessen

PD Dr. Matthias Schneider 
Dipl.ECVIM-CA (Cardiology)
(Klinik für Kleintiere, Innere Medizin der JLU Gießen)
Frankfurter Str. 126, Tel.: 0641-9938666

 

 

35392 Giessen

TA Nicolai Hildebrandt
(Klinik für Kleintiere, Innere Medizin der JLU Gießen)
 Frankfurter Str. 126, Tel.: 0641-9938666

35578 Wetzlar


Dr. Ralph Wendt
Kirschenwäldchen 12
Tel.: 06441-211830  Mail: ralph.wendt@vetcardio.de

 

 

47058 Duisburg

Dr. Jan-Gerd Kresken 
Fachtierarzt für Kleintiere, Kardiologie, Röntgenologie & Sonographie
Tierärztliche Klinik am Kaiserberg
Wintgensstr. 81-83, Tel.: 0203-333036, Fax 0203–342979

 

 

49565 Bramsche

Dr. Esther Grußendorf
Tierärztliche Klinik
Wiechmanns Eck, Tel.: 05461-94100, Fax 05461-941030

 

 

51069 Köln-Dellbrück

Dr. Angelika Hörauf
Fachtierärztin für Innere Medizin; Dipl. ECVIM-CA  
Hatzfeldstr. 6, Tel.: 0221-634429, Fax 0221–6320426

 

 

57537 Wissen

Dr. Andrea Vollmar
Fachtierärztin für Kleintiere, Kardiologie, Augenheilkunde;
Dipl. ECVIM-CA (Cardiology) Tierärztliche Klinik für Kleintiere
Heisterstr. 5, Tel.: 02742-2472, Fax 02742–723994

 

 

59229 Ahlen

Dr. Andreas Kirsch
Bunsenstrasse 20 ,Tel.: 02382-83333

 

 

60487 Frankfurt

Dr. Götz Eichhorn
Fachtierarzt für Kleintiere
Juliusstrasse 12 , Tel.:069-97074955

 

 

60487 Frankfurt

TA Martin Wehner 
Juliusstrasse 12 , Tel.:069-97074955

61130 Nidderau-Heldenbergen

Dr. Ingo Schneider 
Bahnhofstraße 19 , Tel.: 06187-292112

 

 

66123 Saarbrücken

Dr. Ulrike Klein  /  Dr. Birgit Morisse
August-Klein-Str. 28 / Ecke Kaiserslauterer Strasse  Tel.: 0681-9104990, Fax 0681–9104944

 

 

69168 Wiesloch

Dr. Michael Deinert 
Fachtierarzt für Innere Medizin Tierklinik am Sandpfad
Ludwig-Wagner-Str. 31, Tel.: 06222-3892-0, Fax 06222-3892-22

 

 

74246 Eberstadt

Dr. Elisabeth Lohss-Baumgärtner
Fachtierärztin für Innere Medizin
Mörikestr. 5, Tel.: 07134-6363, Fax 07134-20066  dr.e.baumgaertner@onlinehome.de

 

 

72762Reutlingen

TA Alexander Huettig
Kurrerstr. 40-3  Tierklinik Huettig Tel.: 07121-9321-0
Huettig@Tierklinik-Huettig.de

 

 

79102 Freiburg

Dr. Susanne Schlieter
Glümerstr. 17 Tel.: 0175-5288898, Fax 07641-954956

 

 

80539 München

Prof. Dr. Cordula Poulsen Nautrup 
(Inst.f.Tieranatomie I der Ludwig-Maximilians-Universität)
Veterinärstr. 13, Tel.: 089-21803294, Fax 089-21805907

 

 

80539 München

Dr. Gerhard Wess
Dipl. ACVIM (Cardiology), Dipl. ECVIM-CA (Internal Medicine)
Medizinische Kleintierklinik der Universität München Abteilung für Kardiologie  Veterinärstr. 13 Tel.: 089-21802650, Fax 089-21806240

 

 

83017 Rosenheim-Schloßberg

Dr. Josef Schiele
Fachtierarzt für Kleintiere, Kardiologie
Angerweg 2, Tel.: 08031-27460 Fax 08031-2746401

 

 

88142 Wasserburg

Dr. Martin Janthur
Fachtierarzt für Kleintiere  (Tierklinik Dres. Heider und Janthur)
Hasenäcker 8, Tel.: 08382-98990, Fax 08382–989960

 

 

91058 Erlangen-Bruck

Dr. Reinhard Schramm
Augenheilkunde, Tierärztliche Gemeinschaftspraxis
Kastanienweg 19, Tel.: 09131-65041, Fax 09131-63616

A-1210 Wien


Dr. Andreas Kosztolich
1. Med. Universitätsklinik der VMU Wien, Herzstation
Veterinärplatz 1

CH-3001 Bern


Prof. Dr. Christophe Lombard
Universität Bern Klinik für kleine Haustiere
Länggass-Str. 124/128, Tel.: 00 41-(0)31-631 23 15

CH-8057 Zürich


Dr. Toni Glaus
Veterinärmedizinische Klinik der Universität Zürich
Winterthurer Str. 260




    Sollte Ihnen diese Vorsorgeuntersuchung zu aufwendig sein, so lassen Sie wenigstens ab etwa 3 Jahren jährlich einmal ein EKG anfertigen - man muss zwar klar sagen, dass ein unauffälliges EKG keine Garantie für ein gesundes Herz ist, aber man kann doch von einer guten "Trefferquote" ausgehen.

    Es gibt Hinweise darauf, dass möglicherweise die Ernährung der Hunde das Entstehen einer Herzerkrankung begünstigt und zwar durch einen Mangel an L-Carnitin und Taurin im Futter (Linktip: Informationen zu Herzerkrankungen beim Hund der Uni Hohenheim http://www.keomas.purespace.de/herz.htm). In Fertigfutter sind diese Stoffe so gut wie nicht vorhanden - nur in r o h e m Fleisch. Ich empfehle daher allen meinen Welpenkäufern, ihren Hund, wenn er erst die Zeit des größten Wachstums hinter sich hat - also von einem Alter ab etwa 10 Monaten an - auch mit einem Anteil von etwa 500 g rohem Fleisch (Pansen oder Kopffleisch) pro Tag zu ernähren. Ich selbst füttere meine Hunde zweimal täglich und eine Mahlzeit besteht aus Fleisch, gemischt mit Yoghurt/Hüttenkäse, die andere aus Fertigfutter mit etwas Möhrensaft, Banane u.ä. Wer sich damit nicht anfreunden: Man kann L-Carnitin und Taurin auch als Pulver in der Apotheke kaufen und zufüttern - es ist nur ein recht teures Vergnügen.

    Bei meiner alten Olivia mache ich es neuerdings aber so und gebe L-Carnitin und Taurin in Pulverform zusätzlich ins Futter: Man kann es nicht überdosieren - aufgrund des Preises ist man allerdings diesbezüglich sowieso eher zurückhaltend ... :-))

    LIEGEBEULEN

    Einige Wolfshunde entwickeln - in erster Linie an den Ellbogen - grosse, nicht sehr schön aussehende (aber normalerweise harmlose) mit Flüssigkeit gefüllte Beulen. Allgemein geht man davon aus, dass diese Liegebeulen entstehen, weil der Hund auf zu hartem Untergrund liegt oder sich zu heftig hinfallen lässt und es wird empfohlen, für entsprechende Polsterung zu sorgen. Allerdings ist das nicht so einfach - vor allem, weil es einem jungen Hound schwer klarzumachen ist, dass er die kunstvoll konstruierten "Ärmelschoner" nicht in seine Bestandteile verwandeln soll...
    Was man machen kann : Auf die betreffenden Stellen mehrfach täglich Phenylarthrit-Salbe (beim Tierarzt zu bekommen) auftragen - ich habe damit hervorragende Erfahrungen gemacht (allerdings bei meiner Tochter, die an einem Knöchel eine derartige Veränderung bekam und bei der man diese Beule schon wegoperieren wollte...). Es dauert aber einige Wochen und man muss sehr konsequent mehrfach am Tag die Salbe anwenden.

    Auf keinen Fall sollte der Tierarzt anfangen mit Punktieren oder Wegoperieren - es ist sehr wahrscheinlich, dass es dadurch nur grössere Probleme gibt !


    MAGENDREHUNG

    Bei dieser Erkrankung geht es um Leben und Tod und wichtig - und für das Überleben Ihres Hundes entscheidend - ist : EILE IST GEBOTEN !!!

    Es gibt zu diesem Thema gibt es eine sehr ausführliche Seite im Internet, die anschaulich und detailliert den möglichen Ablauf einer Magendrehung beschreibt - :http://www.kfuh.de/Main/Allgemein/Klubzeitung/pdf-dateien/323%20Magendrehung.pdf

    Ganz sicher ist es nicht falsch, sich die Seiten auszudrucken und gut auffindbar für den - hoffentlich nie eintretenden - Notfall zu deponieren!


    VERGIFTUNG DURCH PFLANZEN

    Die Möglichkeiten, dass Ihr Hund beim Beknabbern und Fressen von Pflanzen Gift aufnimmt, sind nicht zu unterschätzen (vor allem junge Hunde fressen oft alles, dessen sie habhaft werden können). Es gibt viele Pflanzen, von denen man auf Anhieb nicht vermuten würde, dass sie giftig sind - dazu gehören z.B. auch der Drachenbaum oder die Yuccapalme (es hat durch in diesen Pflanzen enthaltene Steroidsaponine schon Todesfälle bei Hunden und Katzen gegeben). Man sollte also Garten und Haus , bevor man einen jungen Hund ins Haus nimmt, sorgfältig daraufhin überprüfen, ob hier evtl. Risiko-Pflanzen vorhanden sind.



    DER ÄLTERE WOLFSHUND

    Vor etwa 1 Jahr hatte ich bei Olivia (damals 8 1/2-jährig) zwei- oder dreimal den Eindruck, dass sie - wenn sie bei heissem Wetter ihr Alter vergaß und rumtobte wie eine Junge - unter Schwindel litt (so, als würde kurzzeitig ihr Gehirn nicht ausreichend durchblutet). Ich habe daraufhin meine Tierärztin gefragt, ob man hier nicht vorbeugend etwas tun könne und seit dieser Zeit bekommt Olivia 2 x 1 1/2 Tabl. KARSIVAN 100 pro Tag. Dieses Medikament bekommt ihr hervorragend - diese Schwindelattacken sind nicht wieder aufgetreten (und - was vermutlich auch auf diese Tabletten zurückzuführen ist : ihre Herzleistung hat sich - statt sich altersentsprechend zu verschlechtern - sogar von vorigem zu diesem Jahr noch deutlich verbessert!) Der in Karsivan enthaltene Wirkstoff Propentofyllin findet Anwendung bei Durchblutungsstörungen im zerebralen und peripheren Bereich. Es wird allerdings im Waschzettel ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er aufgrund fehlender Untersuchungen nicht bei trächtigen Hündinnen und Zuchttieren angewendet werden soll.

    Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Hund an "Alterserscheinungen" leidet - sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt einmal über die Möglichkeit, dieses Präparat einzusetzen.

    MEDIKAMENTE / BEGLEITZETTEL

    Ich habe mir angewöhnt, von allen Medikamenten, die bei meinen Hunden jemals zum Einsatz kamen, den Begleitzettel aufzubewahren mit dem Vermerk, wann und warum der Hund dieses Medikament erhalten hat und ob Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten aufgetreten sind. Dies hat sich im Lauf der Jahre sehr bewährt - vergisst man doch nach ein paar Jahren, dass dies oder jenes Medikament dem Tier nicht so gut bekommen ist und kann den Tierarzt, den man vielleicht inzwischen gewechselt hat, entsprechend informieren.



    Die Gesundheits-Seite möchte ich gern in unregelmäßigen Abständen

    aktualisieren ! Wer Anregungen und Tips hat, die hierher passen -

    immer her damit.... :-))

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